DGE-Referenzwerte Nährstoffzufuhr

Eine umfassende Sammlung von Begriffen und Erklärungen zu den DGE-Referenzwerten der Nährstoffzufuhr, die für Studierende in Deutschland relevant sind.

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Was sind DGE-Referenzwerte?

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Die DGE-Referenzwerte sind wissenschaftlich fundierte Empfehlungen zur Nährstoffzufuhr für verschiedene Bevölkerungsgruppen in Deutschland.

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Quiz(64 Fragen)

Frage 1 von 64

1. Welche Nährstoffe sollten Schwangere vorrangig aufnehmen?

Begriffe in diesem Lernset(64)

Allgemeine DGE-Referenzwerte(16)

Was sind DGE-Referenzwerte?

Die DGE-Referenzwerte sind wissenschaftlich fundierte Empfehlungen zur Nährstoffzufuhr für verschiedene Bevölkerungsgruppen in Deutschland.

Warum sind DGE-Referenzwerte wichtig?

Sie dienen der Prävention von Mangel- und Überernährungsfolgen, fördern die Gesundheit und unterstützen die Planung ausgewogener Ernährungsweisen.

DGE-Referenzwerte basieren auf...

- aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen - Bevölkerungsstudien - gesundheitlichen Empfehlungen.

Wofür stehen die Abkürzungen DGE?

DGE steht für Deutsche Gesellschaft für Ernährung, eine zentrale Institution für Ernährungsforschung und -beratung in Deutschland.

DGE-Referenzwerte sind für...

- alle Altersgruppen - unterschiedliche Geschlechter - spezielle Ernährungsbedürfnisse konzipiert.

Falsch oder richtig? DGE-Referenzwerte sind unveränderlich.

Falsch. DGE-Referenzwerte werden regelmäßig aktualisiert, um neuen Forschungsstandards und Ernährungstrends gerecht zu werden.

Die wichtigsten Parameter der DGE-Referenzwerte sind...

- Energiezufuhr - Makronährstoffe - Mikronährstoffe.

Fill in the blank: Die DGE empfiehlt eine tägliche Energiezufuhr von __________ kcal für Erwachsene.

ca. 2000 bis 2500 kcal, abhängig von Geschlecht und Aktivitätslevel.

Welcher Nährstoff spielt eine Schlüsselrolle in der Energieversorgung?

Kohlenhydrate, da sie die Hauptquelle für schnelle Energie sind.

Was sind die Referenzwerte für Ballaststoffe?

Die DGE empfiehlt mindestens 30 g Ballaststoffe pro Tag für Erwachsene, um die Gesundheit des Verdauungssystems zu fördern.

Wie werden die DGE-Referenzwerte ermittelt?

Sie werden durch epidemiologische Studien, klinische Studien und Expertenkommissionen basierend auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft ermittelt.

Vergleich: Energiezufuhr Männer vs. Frauen.

Männer: ca. 2500 kcal; Frauen: ca. 2000 kcal. Unterschiede basieren auf Körpergröße und Aktivitätslevel.

Eine ausgewogene Ernährung umfasst...

- alle Nährstoffgruppen - ausreichende Flüssigkeitszufuhr - eine Vielzahl an Lebensmitteln.

Was sind essentielle Nährstoffe?

Nährstoffe, die der Körper nicht selbst herstellen kann und die unbedingt über die Nahrung aufgenommen werden müssen.

Was ist das Ziel der DGE-Referenzwerte?

Die Förderung einer gesunden Ernährung und die Vermeidung ernährungsbedingter Erkrankungen.

Was sind die allgemeinen DGE-Referenzwerte?

Die allgemeinen DGE-Referenzwerte umfassen empfohlene Tageszufuhren für Energie, Makro- und Mikronährstoffe. Sie dienen als Leitfaden für die optimale Nährstoffaufnahme und berücksichtigen unterschiedliche Altersgruppen und Geschlechter.

Makronährstoffe(16)

Was sind die Referenzwerte für Proteine?

Die DGE empfiehlt für Erwachsene 0,8 g/kg Körpergewicht täglich. Dies unterstützt den Muskelaufbau und die Reparatur von Gewebe.

Fette: essentielle Fettsäuren?

Essentielle Fettsäuren sind Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann, z.B. Omega-3 und Omega-6.

Kohlenhydrate: Hauptquelle für Energie?

Ja, Kohlenhydrate sind die primäre Energiequelle für den Körper. Sie sollten 45-60% der täglichen Kalorienzufuhr ausmachen.

Wie viel Fett pro Tag empfohlen?

Die DGE empfiehlt, dass Fette 30-35% der täglichen Energie ausmachen. Fokus auf ungesättigte Fette.

Wahr oder Falsch: Proteine sind nur für Sportler wichtig.

Falsch. Proteine sind für alle wichtig, um Gewebe zu reparieren und das Immunsystem zu unterstützen.

Vergleich: gesättigte vs. ungesättigte Fette.

- Gesättigte Fette: erhöhen Cholesterin. - Ungesättigte Fette: fördern Herzgesundheit.

Fülle die Lücke: Die DGE empfiehlt ___ g Kohlenhydrate pro Tag.

Die DGE empfiehlt 3-5 g/kg Körpergewicht Kohlenhydrate täglich, je nach Aktivitätslevel.

Was sind die Folgen eines Proteinmangels?

Folgen können Muskelabbau, Immunschwäche und langsame Wundheilung sein.

Was ist der Brennwert von Fetten?

Fette haben einen Brennwert von 9 kcal/g, was sie energiedicht macht.

Empfohlene Aufnahme von Zucker?

Die DGE empfiehlt, dass Zucker maximal 10% der Energiezufuhr ausmachen sollte, um Übergewicht zu vermeiden.

Kohlenhydrate vs. Fette: Unterschiede in der Energiezufuhr.

Kohlenhydrate: schnell verfügbar, 4 kcal/g. Fette: langsame Energie, 9 kcal/g.

Was sind Ballaststoffe?

Ballaststoffe sind unverdauliche Pflanzenteile, die die Verdauung fördern und das Risiko von Erkrankungen senken.

Wie viel Protein für Senioren?

Senioren sollten 1,0-1,2 g/kg Körpergewicht täglich erhalten, um Muskelmasse zu erhalten.

Wahr oder Falsch: Alle Kohlenhydrate sind ungesund.

Falsch. Komplexe Kohlenhydrate, wie Vollkornprodukte, sind gesund und wichtig.

Was sind die Hauptquellen für ungesättigte Fette?

Hauptquellen sind pflanzliche Öle, Nüsse, Samen und Fisch.

Was sind die DGE-Empfehlungen für die Gesamtfettaufnahme?

Die DGE empfiehlt, dass 30-35% der Gesamtkalorien aus Fetten stammen sollten, mit einem Fokus auf ungesättigte Fette.

Mikronährstoffe(16)

Vitamin A

Wichtig für das Sehvermögen und das Immunsystem. Empfohlene Zufuhr: 0,8 mg/Tag für Männer, 0,6 mg/Tag für Frauen.

Eisenmangelanämie

Eine häufige Folge unzureichender Eisenzufuhr. Symptome: Müdigkeit, Schwäche, Blässe.

Vitamin D

Unterstützt die Knochengesundheit. Empfohlene Zufuhr: 20 µg/Tag für Erwachsene.

Calcium

Wesentlich für den Knochenaufbau. Tagesbedarf: 1000 mg für Erwachsene.

Folsäure

Wichtig für die Zellteilung und Schwangerschaft. Empfehlung: 600 µg/Tag für Schwangere.

Zink

Beteiligt an Immunfunktionen. Tagesbedarf: 11 mg für Männer, 8 mg für Frauen.

Vitamin C

Fördert die Eisenaufnahme. Empfohlene Zufuhr: 95 mg/Tag für Männer, 80 mg/Tag für Frauen.

B-Vitamine

Wichtig für den Energiestoffwechsel. Umfasst B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12.

Jod

Notwendig für die Schilddrüsenfunktion. Tagesbedarf: 200 µg für Erwachsene.

Vitamin E

Antioxidans, schützt Zellmembranen. Empfohlene Zufuhr: 12 mg/Tag für Erwachsene.

Natrium

Wichtig für den Flüssigkeitshaushalt. Empfohlene Zufuhr: max. 6 g/Tag.

Mangan vs. Eisen

Mangan: Spurenelement, wichtig für Knochenbildung. Eisen: Mineralstoff, wichtig für Blut.

Empfohlene Zufuhr für Erwachsene: 0,8 mg Vitamin K

ist notwendig für die Blutgerinnung und Knochengesundheit.

Vitamin B12

Befindet sich vor allem in tierischen Produkten. Tagesbedarf: 4 µg für Erwachsene.

Chrom

Unterstützt den Glukosestoffwechsel. Empfohlene Zufuhr: 30 µg/Tag für Erwachsene.

Wasserlösliche Vitamine

B-Vitamine und Vitamin C. Sie können nicht im Körper gespeichert werden.

Besondere Bevölkerungsgruppen(16)

DGE-Referenzwerte für Schwangere

Die DGE empfiehlt Schwangeren eine erhöhte Nährstoffzufuhr, insbesondere Folat, Eisen und Jod, um die Entwicklung des Fötus zu unterstützen.

Weshalb ist die Nährstoffzufuhr bei Stillenden wichtig?

Stillende benötigen zusätzliche Kalorien und Nährstoffe, um die Milchproduktion zu gewährleisten und die Gesundheit des Säuglings zu fördern.

Richtwerte für ältere Menschen

Ältere Menschen sollten auf eine ausreichende Eiweißzufuhr achten, um Muskelabbau zu verhindern und die Knochengesundheit zu fördern.

Falsch oder Wahr: Schwangere brauchen kein zusätzliches Kalzium.

Falsch: Schwangere benötigen mehr Kalzium zur Unterstützung des Knochenaufbaus des Fötus.

Nährstoffe für Schwangere: Nenne zwei.

Eisen, Folat

DGE-Referenzwerte für Stillende: Kalorienzufuhr?

Stillende sollten etwa 500 kcal mehr pro Tag zu sich nehmen.

Was sind die DGE-Empfehlungen für Jodzufuhr?

Schwangere sollten 230 µg Jod täglich zu sich nehmen, Stillende 260 µg.

Zielgruppe: Senioren. Warum sind Vitamine wichtig?

Vitamine unterstützen das Immunsystem und die allgemeine Gesundheit, was im Alter entscheidend ist.

Fülle die Lücke: Stillende benötigen mehr ___ und ___ als nicht stillende Frauen.

Kalorien, Protein

Vergleich: Eisenbedarf Schwangere vs. Nicht-Schwangere.

Schwangere: 30 mg/Tag, Nicht-Schwangere: 15 mg/Tag.

Erforderliche Flüssigkeitszufuhr für Schwangere?

Mindestens 2,5 Liter pro Tag, um den erhöhten Bedarf zu decken.

Falsch oder Wahr: Ältere Menschen brauchen weniger Wasser.

Falsch: Ältere Menschen benötigen weiterhin ausreichende Flüssigkeitszufuhr zur Vermeidung von Dehydrierung.

Wichtiger Mikronährstoff für das Immunsystem älterer Menschen?

Vitamin D ist entscheidend für die Immunfunktion.

Was ist der empfohlene Eiweißbedarf für ältere Menschen?

1,0 bis 1,2 g/kg Körpergewicht pro Tag.

Ursache für erhöhten Nährstoffbedarf bei Schwangeren?

Die Entwicklung des Fötus und die Vorbereitung auf das Stillen erfordern zusätzliche Nährstoffe.

Weshalb ist Folat für Schwangere wichtig?

Folat reduziert das Risiko von Neuralrohrdefekten beim Fötus.

Fragen in diesem Lernset(64)

1. Welche Nährstoffe sollten Schwangere vorrangig aufnehmen?

A.Folat, Eisen
B.Kalzium, Magnesium
C.Vitamin C, Zink
D.Protein, Fett

2. Welches Vitamin ist entscheidend für das Sehvermögen und das Immunsystem?

A.Vitamin A
B.Vitamin D
C.Vitamin E
D.Vitamin C

3. Was geben die DGE-Referenzwerte an?

A.Empfohlene Nährstoffzufuhren
B.Produzenten von Lebensmitteln
C.Zubereitungsmethoden für Gerichte
D.Kalorienangaben für Snacks

4. Was sind die empfohlenen Referenzwerte für die Eiweißzufuhr bei Erwachsenen?

A.0,8 g/kg Körpergewicht täglich
B.1,5 g/kg Körpergewicht täglich
C.0,5 g/kg Körpergewicht täglich
D.2,0 g/kg Körpergewicht täglich

5. Warum ist eine erhöhte Kalorienzufuhr während der Stillzeit notwendig?

A.Für den Milchaufbau
B.Für den Gewichtsverlust
C.Für die körperliche Aktivität
D.Für bessere Haut

6. Was sind die Symptome einer Eisenmangelanämie?

A.Müdigkeit, Schwäche, Blässe
B.Übergewicht, Müdigkeit
C.Bluthochdruck, Kopfschmerzen
D.Haarausfall, Übelkeit

7. Warum werden DGE-Referenzwerte regelmäßig aktualisiert?

A.Um neue Ernährungstrends zu berücksichtigen
B.Um die Anzahl der Lebensmittelhersteller zu erhöhen
C.Um die Preise von Lebensmitteln zu regulieren
D.Um die Kochtechniken zu verbessern

8. Welche Fettsäuren sind für den Menschen essentiell?

A.Omega-3 und Omega-6
B.Linolsäure und Palmitinsäure
C.Stearinsäure und Ölsäure
D.Buttersäure und Myristinsäure

9. Wie viel Eiweiß sollten ältere Menschen täglich aufnehmen?

A.0,8 g/kg Körpergewicht
B.1,0 bis 1,2 g/kg Körpergewicht
C.1,5 g/kg Körpergewicht
D.1,8 g/kg Körpergewicht

10. Wie viel Vitamin D sollte ein Erwachsener täglich aufnehmen?

A.20 µg
B.15 µg
C.25 µg
D.10 µg

11. Welche der folgenden Gruppen ist in den DGE-Referenzwerten nicht berücksichtigt?

A.Sportler mit speziellen Bedürfnissen
B.Schwangere Frauen
C.Personen mit Allergien
D.Alle Altersgruppen

12. Wie hoch sollte der Anteil von Kohlenhydraten an der täglichen Kalorienzufuhr sein?

A.45-60%
B.20-30%
C.70-80%
D.10-15%

13. Falsch oder Wahr: Schwangere benötigen weniger Eisen als nicht schwangere Frauen.

A.Falsch
B.Wahr
C.Kann nicht bestimmt werden
D.Keine Ahnung

14. Welches Mineral ist für den Knochenaufbau unerlässlich?

A.Calcium
B.Kalium
C.Natrium
D.Magnesium

15. Für welche Altersgruppe gelten die DGE-Referenzwerte?

A.Nur für Erwachsene
B.Nur für Kinder
C.Für alle Altersgruppen
D.Nur für Senioren

16. Welcher Prozentsatz der täglichen Energiezufuhr sollte aus Fetten stammen?

A.30-35%
B.15-20%
C.40-50%
D.5-10%

17. Nenne zwei wichtige Nährstoffe für Schwangere.

A.Vitamin D, Eisen
B.Folat, Jod
C.Kalzium, Protein
D.Vitamin C, Ballaststoffe

18. Folsäure ist besonders wichtig für welche Gruppe?

A.Schwangere
B.Sportler
C.Ältere Menschen
D.Kinder

19. Welche Abkürzung steht für die Institution hinter den DGE-Referenzwerten?

A.DGE
B.BGA
C.WHO
D.FDA

20. Wahr oder Falsch: Eine hohe Eiweißzufuhr ist nur für Sportler wichtig.

A.Falsch
B.Wahr
C.Teilweise wahr
D.Unbekannt

21. Was ist die empfohlene tägliche Jodaufnahme für Schwangere?

A.150 µg
B.230 µg
C.260 µg
D.300 µg

22. Wie viel Zink wird täglich für Männer empfohlen?

A.11 mg
B.8 mg
C.15 mg
D.10 mg

23. Was sind die Hauptbestandteile der DGE-Referenzwerte?

A.Energie, Makronährstoffe, Mikronährstoffe
B.Kochtechniken, Rezepte, Zubereitung
C.Lebensmittelpreise, Portionsgrößen, Kalorien
D.Diätempfehlungen, Ernährungspläne, Nahrungsmittel

24. Welches Fett erhöht typischerweise den Cholesterinspiegel?

A.Gesättigte Fette
B.Ungesättigte Fette
C.Transfette
D.Ballaststoffe

25. Wie viel Flüssigkeit sollten Schwangere mindestens pro Tag trinken?

A.1,5 Liter
B.2,0 Liter
C.2,5 Liter
D.3,0 Liter

26. Welches Vitamin verbessert die Eisenaufnahme?

A.Vitamin C
B.Vitamin B12
C.Vitamin A
D.Vitamin E

27. Wie viel Ballaststoffe empfiehlt die DGE täglich für Erwachsene?

A.30 g
B.50 g
C.15 g
D.20 g

28. Wie viel Kohlenhydrate empfiehlt die DGE pro Tag für einen aktiven Erwachsenen?

A.3-5 g/kg Körpergewicht
B.1-2 g/kg Körpergewicht
C.6-8 g/kg Körpergewicht
D.10-12 g/kg Körpergewicht

29. Weshalb ist die Vitamin D-Zufuhr für ältere Menschen besonders wichtig?

A.Für gesunde Haut
B.Für das Immunsystem
C.Für starke Knochen
D.Für das Sehvermögen

30. Welche der folgenden Gruppen gehört nicht zu den B-Vitaminen?

A.Vitamin K
B.Vitamin B1
C.Vitamin B3
D.Vitamin B7

31. Welcher Nährstoff wird als Hauptquelle für schnelle Energie angesehen?

A.Fette
B.Proteine
C.Kohlenhydrate
D.Vitamine

32. Was sind mögliche Folgen eines Proteinmangels?

A.Muskelabbau und Immunschwäche
B.Zunahme von Körperfett
C.Erhöhte Fitness
D.Verbesserte Wundheilung

33. Was ist die Hauptursache für den erhöhten Nährstoffbedarf bei Schwangeren?

A.Stress
B.Entwicklung des Fötus
C.Sportliche Aktivität
D.Alter

34. Jod ist notwendig für welche Körperfunktion?

A.Schilddrüsenfunktion
B.Verdauung
C.Immunsystem
D.Knochenbildung

35. Welches Ziel verfolgen die DGE-Referenzwerte?

A.Förderung einer gesunden Ernährung
B.Steigerung des Lebensmittelkonsums
C.Reduzierung der Nahrungsmittelvielfalt
D.Erhöhung der Preise für gesunde Lebensmittel

36. Was ist der Brennwert von Fetten?

A.9 kcal/g
B.4 kcal/g
C.7 kcal/g
D.10 kcal/g

37. Falsch oder Wahr: Ältere Menschen benötigen mehr Wasser als jüngere Menschen.

A.Falsch
B.Wahr
C.Kann nicht bestimmt werden
D.Keine Ahnung

38. Was ist die empfohlene Tageszufuhr von Vitamin E für Erwachsene?

A.12 mg
B.15 mg
C.10 mg
D.8 mg

39. Was sind essentielle Nährstoffe?

A.Nährstoffe, die der Körper selbst herstellen kann
B.Nährstoffe, die ausschließlich aus Supplements stammen
C.Nährstoffe, die über die Nahrung aufgenommen werden müssen
D.Nährstoffe, die in hohen Mengen schädlich sind

40. Welcher Prozentsatz der täglichen Energiezufuhr sollte aus Zucker stammen?

A.Maximal 10%
B.30-40%
C.15-20%
D.25-30%

41. Welche Rolle spielt Folat in der Schwangerschaft?

A.Erhöht die Energie
B.Reduziert das Risiko von Neuralrohrdefekten
C.Fördert das Wachstum
D.Verbessert die Haut

42. Welches Mineral ist wichtig für den Flüssigkeitshaushalt?

A.Natrium
B.Kalzium
C.Magnesium
D.Phosphor

43. Wie werden die DGE-Referenzwerte ermittelt?

A.Durch persönliche Vorlieben
B.Durch wissenschaftliche Studien und Expertenkommissionen
C.Durch Umfragen unter der Bevölkerung
D.Durch historische Ernährungspraktiken

44. Wie unterscheiden sich Kohlenhydrate und Fette in Bezug auf die Energieverfügbarkeit?

A.Kohlenhydrate sind schneller verfügbar
B.Fette sind schneller verfügbar
C.Beide sind gleich schnell verfügbar
D.Kohlenhydrate haben keinen Energiegehalt

45. Wie viel Kalorien sollten Stillende zusätzlich zu ihrer normalen Zufuhr aufnehmen?

A.250 kcal
B.400 kcal
C.500 kcal
D.600 kcal

46. Welches Spurenelement ist wichtig für die Knochenbildung?

A.Mangan
B.Eisen
C.Zink
D.Kalium

47. Was versteht man unter einer ausgewogenen Ernährung?

A.Nur Obst und Gemüse
B.Alle Nährstoffgruppen in angemessenen Mengen
C.Nahrungsmittel mit hohem Zuckergehalt
D.Nur tierische Produkte

48. Was sind Ballaststoffe?

A.Unverdauliche Pflanzenteile
B.Verdauliche Zucker
C.Fette aus pflanzlichen Quellen
D.Tierische Proteine

49. Welcher Nährstoff ist besonders wichtig für die Knochengesundheit älterer Menschen?

A.Zink
B.Eisen
C.Kalzium
D.Folat

50. Wie viel Vitamin K wird täglich empfohlen?

A.0,8 mg
B.1 mg
C.1,2 mg
D.0,5 mg

51. Was sind die DGE-Referenzwerte für die Energiezufuhr von Männern?

A.ca. 2000 kcal
B.ca. 2500 kcal
C.ca. 3000 kcal
D.ca. 1800 kcal

52. Wie hoch sollte die Eiweißzufuhr für Senioren sein?

A.1,0-1,2 g/kg Körpergewicht
B.0,5-0,8 g/kg Körpergewicht
C.1,5-2,0 g/kg Körpergewicht
D.2,5 g/kg Körpergewicht

53. Was ist der empfohlene Eisenbedarf für nicht schwangere Frauen?

A.10 mg/Tag
B.15 mg/Tag
C.20 mg/Tag
D.30 mg/Tag

54. Welches Lebensmittel ist eine gute Quelle für Vitamin B12?

A.Fleisch
B.Gemüse
C.Getreide
D.Obst

55. Welche Nährstoffgruppe trägt am meisten zur Energiezufuhr bei?

A.Vitamine
B.Mineralstoffe
C.Fette
D.Ballaststoffe

56. Wahr oder Falsch: Alle Kohlenhydrate sind ungesund.

A.Falsch
B.Wahr
C.Teilweise wahr
D.Unbekannt

57. Fülle die Lücke: Stillende benötigen mehr ___ und ___ als nicht stillende Frauen.

A.Kalorien, Eiweiß
B.Fette, Zucker
C.Ballaststoffe, Vitamine
D.Mineralstoffe, Wasser

58. Chrom unterstützt welchen Stoffwechsel?

A.Glukosestoffwechsel
B.Fettstoffwechsel
C.Eiweißstoffwechsel
D.Mineralstoffwechsel

59. Was bedeutet die Abkürzung DGE im Zusammenhang mit Ernährung?

A.Deutsche Gesellschaft für Ernährung
B.Deutsche Genossenschaft für Ernährung
C.Deutsche Gewerkschaft für Ernährung
D.Deutsche Gesellschaft für Essensforschung

60. Welche Lebensmittel sind die Hauptquellen ungesättigter Fette?

A.Pflanzliche Öle, Nüsse und Fisch
B.Butter und Schmalz
C.Fleisch und Wurstwaren
D.Zucker und Süßigkeiten

61. Welcher Nährstoff hat eine besonders hohe Bedeutung für die Gesundheit von stillenden Frauen?

A.Kalzium
B.Zink
C.Kohlenhydrate
D.Ballaststoffe

62. Welche Vitamine sind wasserlöslich und können nicht im Körper gespeichert werden?

A.B-Vitamine und Vitamin C
B.Vitamin A und D
C.Vitamin E
D.Folsäure und Biotin

63. Welches ist kein Parameter der DGE-Referenzwerte?

A.Mikronährstoffe
B.Makronährstoffe
C.Nährstoffpreise
D.Energiezufuhr

64. Was sind die DGE-Empfehlungen für die Gesamtfettaufnahme?

A.30-35% der Gesamtkalorien
B.10-15% der Gesamtkalorien
C.50-60% der Gesamtkalorien
D.0-5% der Gesamtkalorien

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