Anorexie und Bulimie Karteikarten

Diese Karteikarten bieten eine umfassende Übersicht über Anorexie und Bulimie, wichtige Begriffe sowie deren Erklärungen, die für das Verständnis von Essstörungen im Rahmen von Studium und Forschung nützlich sind.

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Anorexie

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Eine Essstörung, gekennzeichnet durch extremen Gewichtsverlust, Angst vor Gewichtszunahme und gestörtes Körperbild.

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Quiz(72 questions)

Question 1 of 72

1. Was beschreibt die Anorexie?

Terms in this Study Set(72)

Grundlagen der Essstörungen(20)

Anorexie

Eine Essstörung, gekennzeichnet durch extremen Gewichtsverlust, Angst vor Gewichtszunahme und gestörtes Körperbild.

Bulimie

Eine Essstörung, die durch wiederholte Essattacken gefolgt von Erbrechen oder exzessivem Sport gekennzeichnet ist.

BMI

Der Body-Mass-Index, ein Maß zur Bewertung des Körpergewichts im Verhältnis zur Körpergröße. Berechnung: BMI=fracGewicht(kg)(Gro¨ße(m))2\displaystyle BMI = \\frac{Gewicht(kg)}{(Größe(m))^2}.

Körperbild

Die subjektive Wahrnehmung einer Person vom eigenen Körper, stark beeinflusst von sozialen und kulturellen Faktoren.

Kompensation

Verhaltensweisen zur Verhinderung von Gewichtszunahme nach Essattacken, z.B. Erbrechen, Abführmittel.

Essen als Kontrolle

Für viele Betroffene ist das Essen ein Mittel zur Kontrolle über das eigene Leben und die eigenen Emotionen.

Kalorienrestriktion

Ein häufiges Verhalten bei Anorexie, das eine drastische Einschränkung der Kalorienaufnahme beinhaltet.

Sättigungsgefühl

Das Gefühl, satt zu sein; oft bei Essstörungen gestört oder nicht wahrgenommen.

Detox-Diäten

Diäten, die versprechen, den Körper von „Toxinen“ zu befreien; können riskant sein und Essstörungen fördern.

Kritik an Körpernormen

Gesellschaftliche Normen beeinflussen das Körperbild; Kritik daran fördert das Bewusstsein für unrealistische Ideale.

Wahrnehmungsverzerrung

Ein häufiges Symptom bei Essstörungen, bei dem die eigene Körpergröße oder das Gewicht falsch eingeschätzt wird.

Emotionale Auslöser

Stress, Angst oder Druck können Essstörungen auslösen oder verstärken.

Reflexion über Essverhalten

Wichtiger Bestandteil der Therapie; Betroffene lernen, ihr Essverhalten zu hinterfragen.

Verdrängung

Eine psychologische Abwehrmechanismus, der oft bei Betroffenen von Essstörungen auftritt.

Kritik an Diäten

Diäten können riskant sein und Essstörungen verschlimmern; es wird eine gesunde Beziehung zum Essen gefördert.

Soziale Isolation

Ein häufiges Merkmal bei Essstörungen, da Betroffene oft soziale Kontakte meiden.

Somatische Beschwerden

Körperliche Symptome, die durch Essstörungen verursacht werden; z.B. Übelkeit, Müdigkeit.

Therapeutische Ansätze

Vielfältige Methoden wie Gesprächstherapie, kognitive Verhaltenstherapie oder stationäre Behandlungen.

Vulnerabilitätsfaktoren

Persönliche Merkmale oder Lebensumstände, die das Risiko für Essstörungen erhöhen.

Zusammenhang von Stress und Essstörungen

Stress kann Essverhalten beeinflussen und zu Essstörungen führen.

Psychologische Aspekte(20)

Anorexie

Psychische Störung, gekennzeichnet durch starkes Untergewicht und verzerrtes Körperbild.

Bulimie

Essstörung mit episodischem Essanfall, gefolgt von Erbrechen oder übermäßigem Sport.

Was ist Körperbild?

Wahrnehmung und Bewertung des eigenen Körpers, oft durch gesellschaftliche Normen beeinflusst.

Wie beeinflusst Stress Essstörungen?

Stress kann zu ungesundem Essverhalten führen, da emotionale Belastung oft als Auslöser fungiert.

Falsch oder wahr: Anorexie ist nur eine körperliche Krankheit.

Falsch: Anorexie hat tiefgreifende psychologische Wurzeln und Auswirkungen.

Essanfälle

Unkontrolliertes Essen in kurzer Zeit, oft ausgelöst durch emotionalen Stress oder Hunger.

Was sind Komorbiditäten von Essstörungen?

Häufige Begleiterkrankungen: Depressionen, Angststörungen, Substanzmissbrauch.

Wie wirken sich soziale Medien aus?

Förderung unrealistischer Schönheitsideale, die Essstörungen verstärken können.

Kognitive Verzerrung

Fehlerhaftes Denken, das zu einer verzerrten Selbstwahrnehmung führt, oft bei Essstörungen.

Was sind häufige Gedankenmuster?

Schwarz-Weiß-Denken, Perfektionismus, Körpervergleich mit anderen.

Emotionales Essen

Essen als Reaktion auf Emotionen statt auf Hunger, häufig bei Bulimie.

Was sind Bewältigungsmechanismen?

Strategien, um mit Stress oder Emotionen umzugehen, können positiv oder negativ sein.

Vergleich: Anorexie vs. Bulimie

Anorexie: Gewichtsverlust; Bulimie: Gewichtsschwankungen. Beide beinhalten gestörtes Essverhalten.

Wie beeinflusst die Familie?

Familiäre Dynamik und Erwartungen können Auslöser für Essstörungen sein, z.B. Perfektionismus.

Was sind emotionale Trigger?

Bestimmte Gefühle oder Situationen, die ungesundes Essverhalten auslösen können.

Negative Selbstwahrnehmung

Geringes Selbstwertgefühl, häufig bei Personen mit Essstörungen, führt zu verzerrter Körperwahrnehmung.

Was ist der Einfluss von Peer-Gruppen?

Starker Einfluss auf Essverhalten und Körperbild, insbesondere in Jugendjahren.

Verhaltensmuster bei Bulimie

Essattacken gefolgt von Erbrechen, häufig in einem Teufelskreis von Scham und Verdrängung.

Was versteht man unter Scham?

Emotion, die häufig bei Essstörungen auftritt und das Selbstwertgefühl stark beeinträchtigt.

Therapeutische Ansätze

Kognitive Verhaltenstherapie, Familientherapie, Gruppentherapie - zielen auf psychologische Aspekte ab.

Physiologische Folgen(16)

Anorexie → Körpergewicht

Untergewicht führt zu Mangelernährung und schwächt das Immunsystem.

Bulimie → Elektrolytstörungen

Erhöhtes Erbrechen verursacht Ungleichgewicht von Natrium, Kalium und Chlorid.

Welche Auswirkungen hat Anorexie auf das Herz?

Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche und erhöhte Mortalitätsrate.

Knochenmineraldichte bei Anorexie

Verminderte Dichte führt zu Osteoporose und erhöhtem Frakturrisiko.

Störungen des Menstruationszyklus

Anorexie kann Amenorrhoe verursachen, was Fruchtbarkeit beeinträchtigt.

Erbrechen → Zahngesundheit

Säure schädigt den Zahnschmelz, führt zu Karies und Zahnfleischproblemen.

Anorexie vs. Bulimie: Mangelernährung

Anorexie: starker Gewichtsverlust. Bulimie: zyklischer Nahrungsaufnahme- und Erbrechensprozess.

Physiologische Folgen von Mangelernährung

Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Schwäche der Organe - v.a. der Leber.

Körpertemperatur bei Anorexie

Hypothermie aufgrund von Untergewicht und vermindertem Stoffwechsel.

Hautveränderungen bei Bulimie

Hauttrockenheit, Haarausfall und Akne sind häufige Symptome.

Anorexie → Magen-Darm-Trakt

Langfristig: Verlangsamte Verdauung und Magenprobleme wie Blähungen.

Bulimie und psychische Gesundheit

Erhöhtes Risiko für Depressionen, Angststörungen und Suchterkrankungen.

Kühlung des Körpers

Anorexie führt zu Hypothermie aufgrund von geringer Fettreserven.

Die Rolle der Vitamine

Mangelernährung führt zu Defiziten, z.B. Vitamin D für Knochen.

Langfristige Folgen von Essstörungen

Chronische Erkrankungen, lebenslanges Risiko für Herz- und Stoffwechselkrankheiten.

Beispiel für körperliche Auswirkungen

Eine 20-jährige mit Anorexie hat oft einen BMI unter 17,5.

Behandlungsansätze(16)

Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) → Definition

Eine Therapieform, die negative Denkmuster verändert und gesunde Verhaltensweisen fördert.

Was ist Familientherapie?

Eine Therapie, die die Familie einbezieht, um Kommunikationsmuster zu verbessern und Unterstützung zu bieten.

Anorexie oder Bulimie: Welche ist schwerer zu behandeln?

Anorexie gilt oft als schwerer zu behandeln, da das Verlangen nach Kontrolle stärker ausgeprägt ist.

Ernährungsberatung → Ziel?

Ziel ist es, ein gesundes Essverhalten zu etablieren und die Nährstoffaufnahme zu verbessern.

Was sind psychodynamische Therapieansätze?

Therapien, die unbewusste Konflikte und emotionale Probleme aufdecken, um Essstörungen zu verstehen.

Was ist eine stationäre Therapie?

Behandlung in einer Klinik, die intensive Betreuung und eine strukturierte Umgebung bietet.

Medikamentöse Therapie: Was wird häufig eingesetzt?

Antidepressiva wie SSRIs können zur Behandlung von Bulimie eingesetzt werden.

Was ist die Rolle von Selbsthilfegruppen?

Selbsthilfegruppen bieten Unterstützung und Austausch mit Betroffenen, was die Genesung fördern kann.

Körperbildtherapie → Ziel?

Ziel ist es, das negativer Körperbild zu verändern und das Selbstwertgefühl zu stärken.

Was ist eine langfristige Nachsorge?

Eine kontinuierliche Betreuung, um Rückfälle zu vermeiden und die Stabilität aufrechtzuerhalten.

Erfolgreiche Therapie: Was ist entscheidend?

Motivation und Bereitschaft des Betroffenen sind entscheidend für den Therapieerfolg.

Was bedeutet interdisziplinäre Behandlung?

Zusammenarbeit von Ärzten, Psychologen und Ernährungsberatern für eine umfassende Therapie.

Was sind die Ziele der Verhaltenstherapie?

Ziele: Verhaltensänderung, Stressbewältigung und Verbesserung des Selbstwertgefühls.

Einsatz von Apps in der Therapie: Nutzen?

Apps helfen bei der Selbstüberwachung und bieten Zugang zu Ressourcen für Betroffene.

Ziele der Ernährungsumstellung: Nenne zwei.

- Verbesserung der Gesundheit - Regulierter Essrhythmus

Was sind Achtsamkeitstechniken?

Techniken, die helfen, im Moment zu leben und das Essverhalten bewusst zu steuern.

Questions in this Study Set(72)

1. Was beschreibt die Anorexie?

A.Eine Essstörung mit extremem Gewichtsverlust.
B.Eine Essstörung mit übermäßigem Sport.
C.Eine gesunde Ernährung.
D.Ein Übermaß an Schlaf.

2. Was ist das Hauptziel der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT)?

A.Negative Denkmuster verändern
B.Medikamentöse Behandlung einleiten
C.Ernährungspläne erstellen
D.Familienkonflikte lösen

3. Was kann eine langfristige Unterernährung durch Anorexie auf das Herz bewirken?

A.Herzrhythmusstörungen
B.Erhöhte Fitness
C.Verbesserte Durchblutung
D.Geringere Herzfrequenz

4. Was beschreibt die kognitive Verzerrung bei Essstörungen?

A.Fehlerhaftes Denken über das eigene Körperbild
B.Eine gesunde Ernährung
C.Ein hohes Selbstwertgefühl
D.Realistische Körperwahrnehmung

5. Was ist eine typische Verhaltensweise bei Bulimie?

A.Wiederholte Essattacken gefolgt von Erbrechen.
B.Regelmäßige und ausgewogene Mahlzeiten.
C.Übermäßiges Trinken von Wasser.
D.Verzicht auf alle Nahrungsmittel.

6. Was kennzeichnet eine stationäre Therapie?

A.Behandlung in einer Klinik
B.Therapie zu Hause
C.Gruppengespräche im Freien
D.Online-Sitzungen

7. Welche physiologische Folge hat Bulimie auf den Elektrolythaushalt?

A.Erhöhte Kaliumwerte
B.Ungleichgewicht von Natrium
C.Sinkende Blutdruckwerte
D.Gesteigerte Energiereserven

8. Welches dieser Verhaltensmuster ist charakteristisch für Bulimie?

A.Regelmäßige Mahlzeiten ohne Essanfälle
B.Episodisches Essen gefolgt von Erbrechen
C.Körpergewicht konstant halten
D.Vollständige Vermeidung von Nahrungsmitteln

9. Wie wird der Body-Mass-Index (BMI) berechnet?

A.Gewicht in kg geteilt durch die Größe in m zum Quadrat.
B.Größe in cm multipliziert mit Gewicht in kg.
C.Größe in m geteilt durch Gewicht in kg.
D.Gewicht in g multipliziert mit der Größe in m.

10. Was ist eine häufige Medikation bei Bulimie?

A.Antidepressiva wie SSRIs
B.Antipsychotika
C.Benzodiazepine
D.Stimmungsstabilisatoren

11. Welche Auswirkung hat Anorexie häufig auf den Menstruationszyklus?

A.Regelmäßige Zyklen
B.Amenorrhoe
C.Verkürzte Zyklen
D.Häufigere Ovulationen

12. Was sind häufige emotionale Trigger für Essstörungen?

A.Gesunde soziale Kontakte
B.Stress und Überforderung
C.Regelmäßige körperliche Aktivität
D.Positive Lebensereignisse

13. Was versteht man unter Körperbild?

A.Die subjektive Wahrnehmung des eigenen Körpers.
B.Das tatsächliche Gewicht einer Person.
C.Die Größe einer Person in Zentimetern.
D.Die Anzahl der Kalorien, die man täglich konsumiert.

14. Welches Ziel verfolgt die Ernährungsberatung?

A.Gesundes Essverhalten etablieren
B.Medikamente verschreiben
C.Sportprogramme entwickeln
D.Soziale Isolation fördern

15. Was ist ein häufiges Symptom einer Mangelernährung durch Essstörungen?

A.Zunehmende Energie
B.Müdigkeit
C.Verbesserte Konzentration
D.Starkes Wachstum

16. Welche Aussage beschreibt den Einfluss sozialer Medien korrekt?

A.Sie fördern gesunde Essgewohnheiten.
B.Sie können unrealistische Schönheitsideale verstärken.
C.Sie haben keinen Einfluss auf das Körperbild.
D.Sie bieten Unterstützung für Essstörungen.

17. Welche Aussage beschreibt Kompensation in Bezug auf Essstörungen?

A.Verhaltensweisen zur Verhinderung von Gewichtszunahme nach Essattacken.
B.Eine gesunde Ernährung mit ausreichender Kalorienzufuhr.
C.Das Streben nach einer ausgewogenen Lebensweise.
D.Ein Zeichen von normalem Essverhalten.

18. Was ist eine wichtige Methode in der Familientherapie?

A.Einbeziehung der Familie
B.Einzeltherapie für den Betroffenen
C.Medikamentöse Behandlung
D.Verhaltenstherapie

19. Welche Veränderung kann Haut- und Haarzustand bei Bulimie hervorrufen?

A.Hautglanz
B.Akne und Haarausfall
C.Hautverjüngung
D.Stärkere Haarwuchs

20. Was versteht man unter emotionalem Essen?

A.Essen in großen Mengen aus Hunger
B.Essen als Reaktion auf Emotionen
C.Essen nur zu bestimmten Zeiten
D.Essen mit Freunden

21. Essen als Kontrolle bezieht sich auf:

A.Essen als Mittel zur Kontrolle über Emotionen und Leben.
B.Das Einhalten eines strengen Ernährungsplans.
C.Essen, um soziale Kontakte zu fördern.
D.Das Essen von gesunden Lebensmitteln.

22. Was ist ein wichtiges Element der Verhaltenstherapie?

A.Verhaltensänderung
B.Einzeltherapie
C.Medikamenteneinnahme
D.Ausschluss von sozialen Aktivitäten

23. Was beschreibt die Rolle von Vitamin D im Zusammenhang mit Anorexie?

A.Erhöht die Muskelmasse
B.Stärkt das Immunsystem
C.Unterstützt die Knochengesundheit
D.Verbessert die Nahrungsaufnahme

24. Welches Beispiel beschreibt eine negative Selbstwahrnehmung?

A.Das Gefühl, sich in seiner Haut wohlzufühlen
B.Der Gedanke, dass man zu dick oder zu dünn ist
C.Ein positives Selbstbild
D.Die Fähigkeit, sich realistisch zu bewerten

25. Was ist ein häufiges Verhalten bei Anorexie?

A.Kalorienrestriktion.
B.Übermäßiges Saufen.
C.Regelmäßige Fitnessstudio-Besuche.
D.Essattacken.

26. Was ist das Ziel der Körperbildtherapie?

A.Negatives Körperbild verändern
B.Diätpläne erstellen
C.Körperliche Fitness steigern
D.Soziale Kontakte vermeiden

27. Welche Körpertemperaturproblematik tritt häufig bei Anorexie auf?

A.Hyperthermie
B.Normaltemperatur
C.Hypothermie
D.Fieber

28. Wie hängen Komorbiditäten mit Essstörungen zusammen?

A.Sie treten nie zusammen auf.
B.Sie sind unabhängig von Essstörungen.
C.Sie sind häufige Begleiterkrankungen.
D.Sie sind nur psychologische Probleme.

29. Was beschreibt das Sättigungsgefühl?

A.Das Gefühl, satt zu sein.
B.Eine Essattacke.
C.Der Wunsch, mehr zu essen.
D.Das Verlangen nach Snacks.

30. Was ist keine Methode der psychodynamischen Therapie?

A.Verhaltenstraining
B.Traumanalyse
C.Gesprächstherapie
D.Konfliktbewältigung

31. Welche der folgenden Optionen beschreibt eine nicht physiologische Folge von Bulimie?

A.Erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen
B.Gesunde Zahnstruktur
C.Elektrolytstörungen
D.Veränderung im Magen-Darm-Trakt

32. Was beschreibt den Begriff Körperbild?

A.Die Veränderungen des Körpers im Alter
B.Die Wahrnehmung und Bewertung des eigenen Körpers
C.Das Körpergewicht in Kilogramm
D.Die Meinung anderer über einen

33. Was sind Detox-Diäten?

A.Diäten zur angeblichen Entgiftung des Körpers.
B.Ernährungsweisen zur Gewichtszunahme.
C.Diäten, die reich an Nährstoffen sind.
D.Programme zur Steigerung der körperlichen Fitness.

34. Was beschreibt die langfristige Nachsorge?

A.Kontinuierliche Betreuung
B.Einmalige Therapie
C.Gruppenaktivität
D.Online-Therapie

35. Wie beeinflusst Anorexie die Knochenmineraldichte?

A.Erhöht die Dichte
B.Vermindert die Dichte
C.Bleibt unverändert
D.Stärkt die Knochen

36. Welches dieser Gedankenmuster ist typisch für Personen mit Essstörungen?

A.Flexibles Denken
B.Schwarz-Weiß-Denken
C.Optimismus
D.Realistische Einschätzung

37. Was bedeutet Kritik an Körpernormen?

A.Hinterfragen gesellschaftlicher Schönheitsideale.
B.Akzeptanz von übergewichtigen Körpern.
C.Förderung von Diäten.
D.Unterstützung von unrealistischen Idealen.

38. Was sind Achtsamkeitstechniken?

A.Techniken zur Selbstüberwachung
B.Medikamentöse Ansätze
C.Verhaltenstraining
D.Wettbewerbsdruck reduzieren

39. Was beschreibt die physiologische Auswirkung von Erbrechen auf die Zahngesundheit bei Bulimie?

A.Verbesserte Zahngesundheit
B.Säurebedingte Schädigung
C.Erhöhte Zahnhygiene
D.Geringere Kariesanfälligkeit

40. Welche Rolle spielen familiäre Dynamiken bei Essstörungen?

A.Sie haben keinen Einfluss.
B.Sie können Auslöser für Essstörungen sein.
C.Sie sind immer positiv.
D.Sie verhindern Essstörungen.

41. Was ist Wahrnehmungsverzerrung?

A.Falsche Einschätzung des eigenen Körpers.
B.Korrekte Einschätzung des Körpergewichts.
C.Eine gesunde Selbstwahrnehmung.
D.Das Erkennen von Essgewohnheiten.

42. Wie kann die Motivation des Betroffenen den Therapieerfolg beeinflussen?

A.Sie ist entscheidend für den Erfolg
B.Sie hat keinen Einfluss
C.Sie ist nur bei stationärer Therapie wichtig
D.Sie ist irrelevant

43. Welches Organ ist besonders von der Mangelernährung bei Anorexie betroffen?

A.Lunge
B.Leber
C.Niere
D.Milz

44. Was sind Bewältigungsmechanismen?

A.Strategien zur Verarbeitung von Stress und Emotionen
B.Techniken zur Gewichtszunahme
C.Methoden zur Nahrungsverweigerung
D.Mechanismen zur Verdrängung von Gefühlen

45. Was sind emotionale Auslöser für Essstörungen?

A.Stress und Angst.
B.Regelmäßige Mahlzeiten.
C.Sportliche Betätigung.
D.Gesunde Freundschaften.

46. Was ist ein Beispiel für interdisziplinäre Behandlung?

A.Zusammenarbeit von Ärzten und Psychologen
B.Einzeltherapie
C.Selbsthilfegruppen
D.Online-Therapie

47. Wie kann Anorexie die Körperkraft beeinflussen?

A.Steigerung der Muskelkraft
B.Reduzierung der Körperkraft
C.Verbesserte Ausdauer
D.Geringere Erschöpfung

48. Wie kann Perfektionismus Essstörungen beeinflussen?

A.Er fördert eine entspannte Einstellung zum Essen.
B.Er kann zu überhöhten Ansprüchen an den eigenen Körper führen.
C.Er hat keinen Einfluss auf Essverhalten.
D.Er führt zu mehr Selbstvertrauen.

49. Was bedeutet Reflexion über Essverhalten?

A.Hinterfragen des eigenen Essverhaltens.
B.Essen nach einem strengen Plan.
C.Vermeidung von Nahrungsmitteln.
D.Essen in großen Mengen.

50. Was ist das Ziel der Ernährungsumstellung?

A.Gesundheit verbessern
B.Zunahme von Übergewicht
C.Ernährungspläne ignorieren
D.Soziale Isolation verstärken

51. Was ist eine mögliche langfristige Folge von Essstörungen?

A.Erhöhte Lebensqualität
B.Chronische Erkrankungen
C.Bessere Ernährung
D.Geringeres Risiko für Herzkrankheiten

52. Was versteht man unter Scham bei Essstörungen?

A.Ein Gefühl der Zufriedenheit mit dem eigenen Körper
B.Eine Emotion, die das Selbstwertgefühl beeinträchtigt
C.Ein Zeichen von Stärke
D.Ein Indikator für Gesundheit

53. Was versteht man unter Verdrängung in Bezug auf Essstörungen?

A.Ein psychologischer Abwehrmechanismus.
B.Das bewusste Essen.
C.Eine gesunde Ernährung.
D.Ein Zeichen von Kraft.

54. Wie können Apps in der Therapie nützlich sein?

A.Helfen bei der Selbstüberwachung
B.Erschweren die Behandlung
C.Ersetzen persönliche Gespräche
D.Führen zu mehr Verwirrung

55. Welche der folgenden Symptome ist typisch für eine Person mit Anorexie?

A.Höherer BMI
B.BMI unter 17,5
C.Zunahme des Körpergewichts
D.Regelmäßige Menstruation

56. Was charakterisiert Anorexie?

A.Übergewicht und Essanfälle
B.Starkes Untergewicht und verzerrtes Körperbild
C.Regelmäßige Nahrungsaufnahme
D.Gesunde Ernährung

57. Was beschreibt die Kritik an Diäten?

A.Diäten können riskant sein und Essstörungen verstärken.
B.Diäten fördern eine ausgewogene Ernährung.
C.Diäten sind immer gesund.
D.Diäten führen nicht zu Gewichtszunahme.

58. Was sind die Ziele der Verhaltenstherapie?

A.Verhaltensänderung und Stressbewältigung
B.Medikamenteneinnahme
C.Soziale Isolation
D.Ausschluss von Therapien

59. Was passiert mit dem Stoffwechsel bei Anorexie?

A.Erhöhte Stoffwechselrate
B.Verlangsamte Stoffwechselrate
C.Stabiler Stoffwechsel
D.Unveränderte Kalorienverbrennung

60. Wie beeinflussen Peer-Gruppen Essverhalten?

A.Sie haben keinen Einfluss.
B.Sie fördern oft negative Körperbilder und Essverhalten.
C.Sie unterstützen alle positiven Essgewohnheiten.
D.Sie haben keinen Einfluss auf Jugendliche.

61. Was ist ein häufiges Merkmal sozialer Isolation bei Essstörungen?

A.Meidung sozialer Kontakte.
B.Aktives Geselligkeitsleben.
C.Regelmäßige Teilnahme an gesellschaftlichen Veranstaltungen.
D.Öffentliches Essen.

62. Was ist das Ziel der Selbsthilfegruppen bei der Behandlung von Essstörungen?

A.A) Unterstützung und Austausch mit Gleichgesinnten bieten
B.B) Medizinische Diagnosen stellen
C.C) Psychopharmaka verschreiben
D.D) Ernährungsempfehlungen geben

63. Welche der folgenden Folgen ist typischerweise mit Anorexie verbunden?

A.A) Hypothermie aufgrund von Untergewicht
B.B) Erhöhte Kalorienaufnahme
C.C) Übergewicht und Fettleibigkeit
D.D) Verbesserte Herzfunktion

64. Welches dieser Beispiele ist kein Bewältigungsmechanismus?

A.Meditation zur Stressreduktion
B.Übermäßiges Essen zur Verarbeitung von Emotionen
C.Körperliche Aktivität zur Entspannung
D.Vermeidung von sozialen Aktivitäten

65. Was sind somatische Beschwerden?

A.Körperliche Symptome, verursacht durch Essstörungen.
B.Emotionale Probleme.
C.Psychische Störungen.
D.Gesunde körperliche Verfassung.

66. Was ist ein typisches Gefühl, das bei Essstörungen auftritt?

A.Zufriedenheit mit dem eigenen Körper
B.Stress und Angst
C.Gegenseitige Unterstützung
D.Harmonie in Beziehungen

67. Was sind therapeutische Ansätze bei Essstörungen?

A.Gesprächstherapie und kognitive Verhaltenstherapie.
B.Alleinige Diäten.
C.Ausgeschlossenes Essen.
D.Warten auf Besserung.

68. Was ist ein Ziel kognitiver Verhaltenstherapie?

A.Die Förderung von Essanfällen
B.Die Verbesserung der Selbstwahrnehmung
C.Die vollständige Vermeidung von Gefühlen
D.Die Stärkung von unrealistischen Schönheitsidealen

69. Was sind Vulnerabilitätsfaktoren?

A.Persönliche Merkmale, die das Risiko für Essstörungen erhöhen.
B.Gesunde Lebensstile.
C.Positive soziale Beziehungen.
D.Regelmäßige körperliche Aktivität.

70. Welches dieser Symptome ist typischerweise ein emotionaler Trigger für Essstörungen?

A.Traurigkeit
B.Hunger
C.Müdigkeit
D.Entspannung

71. Wie beeinflusst Stress Essverhalten?

A.Stress kann zu Essstörungen führen.
B.Stress hat keinen Einfluss auf das Essverhalten.
C.Stress fördert gesunde Essgewohnheiten.
D.Stress führt automatisch zu Gewichtsverlust.

72. Welche Aussage beschreibt am besten den Einfluss der Familie auf Essstörungen?

A.Familienmitglieder haben keinen Einfluss
B.Familienerwartungen können Druck erzeugen
C.Familienunterstützung ist immer positiv
D.Familienkonflikte sind irrelevant

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