Abiturwissen: Krebsentstehung Protoonkogene Tumorsuppressorgene

Diese Lernkarten decken die Grundlagen der Krebsentstehung, einschließlich Protoonkogene und Tumorsuppressorgene, ab und helfen bei der Vorbereitung auf das Abitur in Biologie.

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Was ist Krebs?

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Krebs ist eine Gruppe von Krankheiten, die durch unkontrolliertes Zellwachstum gekennzeichnet sind.

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Quiz(64 questions)

Question 1 of 64

1. Was sind Protoonkogene?

Terms in this Study Set(64)

Krebsentstehung(16)

Was ist Krebs?

Krebs ist eine Gruppe von Krankheiten, die durch unkontrolliertes Zellwachstum gekennzeichnet sind.

Krebsentstehung: Grundprozess?

Mutation von Genen, die Zellteilung steuern, führt zu Krebs. Diese Mutationen können erblich oder durch Umweltfaktoren verursacht werden.

Was sind Mutagene?

Mutagene sind Substanzen, die genetische Veränderungen in Zellen hervorrufen können, z.B. Chemikalien oder Strahlung.

Falschaussage: Alle Mutationen sind schädlich.

Falsch. Viele Mutationen haben keine Auswirkungen oder sind sogar vorteilhaft für die Zelle.

Zellzyklus: Welche Phasen?

Der Zellzyklus besteht aus G1, S, G2 und M-Phase. Jede Phase hat spezifische regulierende Mechanismen.

Wie wirken Tumorzellen?

Tumorzellen vermeiden Apoptose, proliferieren unkontrolliert und beeinflussen Nachbarzellen. Sie bilden Tumoren und können metastasieren.

Füllsatz: Protoonkogene fördern die ________.

Zellteilung.

Krebsarten: Beispiele?

Karzinome, Sarkome, Leukämien, Lymphome. Jede Krebsart hat unterschiedliche Eigenschaften und Behandlungsmethoden.

Ursache: Rauchen → Wirkung?

Rauchen führt zu DNA-Schäden, die Krebs, insbesondere Lungenkrebs, verursachen können.

Was sind Onkogene?

Onkogene sind mutierte Protoonkogene, die das Zellwachstum und die Teilung unkontrolliert fördern.

Tumorsuppressorgene: Funktion?

Tumorsuppressorgene kontrollieren das Zellwachstum und verhindern Tumorbildung. Verluste oder Mutationen führen zu Krebs.

Vergleich: Protoonkogene vs. Tumorsuppressorgene.

Protoonkogene fördern Zellteilung; Tumorsuppressorgene hemmen sie. Beide sind für die Zellregulation entscheidend.

Falschaussage: Tumorbildung ist immer erblich.

Falsch. Viele Tumoren entstehen durch somatische Mutationen, nicht vererbt.

Was passiert bei DNA-Reparaturdefekten?

Fehlende Reparaturmechanismen führen zu Akkumulation von Mutationen, erhöhen Krebsrisiko.

Symptome von Krebs?

Gewichtsverlust, Müdigkeit, ungewöhnliche Blutungen, Schmerzen. Frühe Erkennung ist entscheidend.

Krebsdiagnose: Methoden?

Biopsie, bildgebende Verfahren (z.B. MRT, CT), Blutuntersuchungen. Früherkennung verbessert Prognose.

Protoonkogene(16)

Was sind Protoonkogene?

Gene, die das Zellwachstum und die Zellteilung fördern.

Nenne ein Beispiel für ein Protoonkogen.

K-Ras – spielt eine Rolle in der Signaltransduktion.

Funktion von Protoonkogenen.

Sie kodieren für Proteine, die das Zellwachstum stimulieren und die Zellteilung regulieren.

Wahr oder Falsch: Protoonkogene verhindern Tumorbildung.

Falsch. Sie fördern das Zellwachstum und können Tumoren begünstigen.

Nenne die Rolle von Protoonkogenen in der Zellteilung.

Aktivierung von Signalwegen, die das Zellwachstum und die Mitose anregen.

Wie wirken Protoonkogene als Onkogene?

Durch Mutationen oder Überexpression können sie unkontrolliertes Zellwachstum fördern.

Vervollständige: Protoonkogene → _____ → Tumorzellen.

Onkogene

Vergleiche Protoonkogene und Tumorsuppressorgene.

Protoonkogene fördern Zellwachstum, Tumorsuppressorgene hemmen es.

Welches Signalprotein wird durch Protoonkogene aktiviert?

Ras – es aktiviert Zellwachstumswege.

Was passiert bei einer Mutation in Protoonkogenen?

Es kann zur Bildung von Onkogenen führen, die Krebs fördern.

Nenne zwei Mechanismen der Protoonkogenaktivierung.

- Punktmutationen - Genamplifikation

Was ist die Funktion von K-Ras?

Es reguliert Zellwachstums- und Teilungssignale.

Wahr oder Falsch: Protoonkogene sind immer aktiv.

Falsch. Sie sind normalerweise inaktiv und werden bei Bedarf aktiviert.

Nenne eine Krankheit, die mit Protoonkogenen assoziiert ist.

Kolorektales Karzinom – oft durch Mutationen in K-Ras.

Wie beeinflussen Protoonkogene den Zellzyklus?

Sie fördern den Übergang von der G1- in die S-Phase.

Was ist der Unterschied zwischen Protoonkogen und Onkogen?

Protoonkogene sind normale Gene; Onkogene sind mutierte, die Tumorwachstum fördern.

Tumorsuppressorgene(16)

Was sind Tumorsuppressorgene?

Gene, die den Zellzyklus kontrollieren und Tumorwachstum hemmen.

Nenne ein Beispiel für ein Tumorsuppressorgen.

TP53, auch bekannt als p53, wichtig für DNA-Reparatur und Apoptose.

Funktion von Tumorsuppressorgenen?

Regulieren Zellteilung, fördern Apoptose, reparieren DNA-Schäden.

Bedeutung von p53 im Zellzyklus?

Verhindert die Zellteilung bei DNA-Schäden, aktiviert Reparaturmechanismen.

Wahr oder falsch: Tumorsuppressorgene fördern das Tumorwachstum.

Falsch, sie hemmen das Tumorwachstum.

Wie wirken Tumorsuppressorgene?

Sie sorgen für Kontrolle über den Zellzyklus und Apoptose.

Was passiert bei Mutationen in Tumorsuppressorgenen?

Verlust der Funktion, unkontrolliertes Zellwachstum, erhöhte Krebsgefahr.

Vergleiche Protoonkogene und Tumorsuppressorgene.

Protoonkogene fördern Zellwachstum; Tumorsuppressorgene hemmen es.

Fülle die Lücke: Tumorsuppressorgene sind __________.

Wichtig für die Kontrolle des Zellzyklus.

Nenne eine Erkrankung, die mit Tumorsuppressorgenen in Verbindung steht.

Li-Fraumeni-Syndrom, häufige Mutationen im TP53-Gen.

Wie wird der Zellzyklus durch Tumorsuppressorgene reguliert?

Sie aktivieren Kontrollpunkte, die die Zellteilung stoppen.

Wahr oder falsch: Alle Tumorsuppressorgene sind identisch.

Falsch, es gibt viele verschiedene Tumorsuppressorgene mit unterschiedlichen Funktionen.

Erkläre die Rolle von RB1 im Zellzyklus.

RB1 verhindert die Übertragung von G1 zu S-Phase; wichtig für Wachstumshemmung.

Was ist der Einfluss von Mutationen auf das p53-Gen?

Erhöhte Tumorentstehung durch unkontrollierte Zellteilung.

Nenne eine Funktion von BRCA1.

Reparatur von DNA-Doppelstrangbrüchen und Tumorsuppressorfunktion.

Wie interagieren Tumorsuppressorgene mit Protoonkogenen?

Gegenteilige Funktionen: Tumorsuppressorgene hemmen, Protoonkogene fördern Zellwachstum.

Zusammenspiel von Genen(16)

Was sind Protoonkogene?

Gene, die normale Zellwachstums- und Teilungsprozesse steuern. Aktivierung kann zur Tumorentstehung führen.

Was sind Tumorsuppressorgene?

Gene, die das Zellwachstum hemmen und DNA-Schäden reparieren. Verlust kann Tumorwachstum fördern.

Wahr oder Falsch: Protoonkogene fördern die Apoptose.

Falsch. Protoonkogene fördern Zellwachstum, nicht Apoptose.

Vergleiche Protoonkogene und Tumorsuppressorgene.

- Protoonkogene: fördern Wachstum - Tumorsuppressorgene: hemmen Wachstum

Fülle die Lücke: Aktivierung von ... führt zur Tumorentstehung.

Protoonkogenen.

Wie interagieren Protoonkogene und Tumorsuppressorgene?

Sie regulieren sich gegenseitig. Ein Ungleichgewicht führt zu unkontrolliertem Zellwachstum.

Was passiert, wenn Tumorsuppressorgene mutiert sind?

Die Kontrolle des Zellzyklus ist beeinträchtigt, was zu Tumorwachstum führt.

Führe ein Beispiel für ein Protoonkogen an.

c-MYC ist ein bekanntes Protoonkogen, das Zellproliferation fördert.

Wahr oder Falsch: Tumorsuppressorgene sind für Zellteilung verantwortlich.

Falsch. Sie hemmen die Zellteilung und verhindern Tumore.

Was ist die Rolle von p53?

p53 ist ein Tumorsuppressor, der DNA-Reparatur und Apoptose einleitet.

Was passiert bei einer Mutation im RAS-Protoonkogen?

Es kann zu unkontrollierter Zellproliferation führen, was Tumoren begünstigt.

Fülle die Lücke: Tumorsuppressorgene ... das Zellwachstum.

hemmen.

Was sind häufige Mechanismen der Tumorentstehung?

- Mutationen in Protoonkogenen - Verlust von Tumorsuppressorgenen

Nenne ein Beispiel für ein Tumorsuppressorgen.

BRCA1 ist ein Tumorsuppressorgen, das bei der DNA-Reparatur hilft.

Erkläre den Zusammenhang zwischen Mutationen und Krebs.

Mutationen in Protoonkogenen oder Tumorsuppressorgenen führen zu dysreguliertem Zellwachstum, was Krebs verursacht.

Was bewirken Onkogene?

Onkogene sind aktivierte Protoonkogene, die unkontrolliertes Zellwachstum fördern.

Questions in this Study Set(64)

1. Was sind Protoonkogene?

A.Gene, die das Zellwachstum und die Zellteilung fördern.
B.Gene, die Tumorsuppressoren kodieren.
C.Gene, die nur in Keimbahnzellen aktiv sind.
D.Gene, die den Zelltod induzieren.

2. Was ist die Hauptfunktion von Tumorsuppressorgenen?

A.Kontrolle des Zellzyklus und Hemmung des Tumorwachstums
B.Förderung des Zellwachstums
C.Verstärkung der DNA-Schäden
D.Erhöhung der Zellteilung

3. Was sind die Hauptfunktionen von Protoonkogenen?

A.Steuerung des Zellwachstums
B.Hemmung der Apoptose
C.Regulierung des Immunsystems
D.Reparatur von DNA-Schäden

4. Was beschreibt der Begriff 'Krebs'?

A.Eine Gruppe von Krankheiten mit unkontrolliertem Zellwachstum.
B.Eine Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird.
C.Ein genetisches Defizit, das die Zellteilung verringert.
D.Ein Zustand, in dem Zellen sich normal teilen.

5. Welches der folgenden Gene ist ein Beispiel für ein Protoonkogen?

A.K-Ras
B.p53
C.BRCA1
D.APC

6. Welches Gen wird häufig als Tumorsuppressorgen bezeichnet?

A.TP53
B.MYC
C.HER2
D.Ras

7. Welche Rolle spielen Tumorsuppressorgene?

A.Förderung des Zellwachstums
B.Hemmung des Zellwachstums
C.Erhöhung der Zellteilung
D.Verstärkung der DNA-Replikation

8. Was ist der Grundprozess der Krebsentstehung?

A.Mutation in Genen, die die Zellteilung steuern.
B.Erhöhung der Zellreparaturmechanismen.
C.Verringerung der Zellteilung durch Tumorsuppressorgene.
D.Unveränderte genetische Informationen in Zellen.

9. Was bewirken Mutationen in Protoonkogenen?

A.Sie führen zur Bildung von Onkogenen.
B.Sie hemmen das Zellwachstum.
C.Sie aktivieren Tumorsuppressorgene.
D.Sie bewirken eine Zellalterung.

10. Wie beeinflussen Mutationen in Tumorsuppressorgenen die Zelle?

A.Sie führen zu unkontrolliertem Zellwachstum
B.Sie aktivieren den Zellzyklus
C.Sie fördern die Apoptose
D.Sie reparieren DNA-Schäden

11. Wahr oder Falsch: Protoonkogene sind immer aktiv?

A.Wahr
B.Falsch
C.Unklar
D.Manchmal

12. Was sind Mutagene?

A.Substanzen, die genetische Veränderungen hervorrufen.
B.Zellen, die nicht mehr wachsen.
C.Proteine, die Zellteilung hemmen.
D.Natürliche Enzyme im Körper.

13. Wie unterscheiden sich Protoonkogene von Tumorsuppressorgenen?

A.Protoonkogene fördern Zellwachstum, Tumorsuppressorgene hemmen es.
B.Protoonkogene sind inaktive Gene, Tumorsuppressorgene sind immer aktiv.
C.Protoonkogene regulieren den Zelltod, Tumorsuppressorgene nicht.
D.Protoonkogene sind nur in Krebszellen aktiv, Tumorsuppressorgene nicht.

14. Was passiert, wenn das p53-Gen mutiert ist?

A.Zellteilung kann trotz DNA-Schäden fortgesetzt werden
B.Die Zelle repariert DNA-Schäden effizienter
C.Zellen sterben schneller ab
D.Zellwachstum wird gehemmt

15. Vergleiche die Funktion von Protoonkogenen und Tumorsuppressorgenen.

A.Beide fördern Zellwachstum
B.Beide hemmen Zellteilung
C.Protoonkogene fördern, Tumorsuppressorgene hemmen
D.Beide sind identisch

16. Welche Aussage über Mutationen ist falsch?

A.Alle Mutationen schädigen die Zelle.
B.Einige Mutationen können vorteilhaft sein.
C.Viele Mutationen haben keine Auswirkungen.
D.Mutationen können durch Umweltfaktoren verursacht werden.

17. Was passiert, wenn Protoonkogene überexprimiert werden?

A.Sie fördern unkontrolliertes Zellwachstum.
B.Sie induzieren Apoptose.
C.Sie reparieren DNA-Schäden.
D.Sie hemmen die Zellteilung.

18. Welches der folgenden ist KEIN Tumorsuppressorgen?

A.MYC
B.TP53
C.BRCA1
D.RB1

19. Was könnte die Folge einer Aktivierung von Protoonkogenen sein?

A.Tumorwachstum
B.Verlangsamung des Zellzyklus
C.Steigerung der Apoptose
D.Reparatur von DNA-Schäden

20. Welche Phasen umfasst der Zellzyklus?

A.G1, S, G2 und M-Phase.
B.G0, S und M-Phase.
C.G1 und G2.
D.Nur die M-Phase.

21. Nenne einen Mechanismus der Aktivierung von Protoonkogenen.

A.Punktmutationen
B.DNA-Reparatur
C.Methylierung
D.Transkription

22. Wie wirken Tumorsuppressorgene auf den Zellzyklus?

A.Sie aktivieren Kontrollpunkte
B.Sie beschleunigen den Zellzyklus
C.Sie bewirken Zellteilung
D.Sie hemmen die Apoptose

23. Wie interagieren Protoonkogene und Tumorsuppressorgene im Zellzyklus?

A.Sie haben keine Wirkung aufeinander
B.Sie regulieren sich gegenseitig
C.Sie wirken unabhängig
D.Sie fördern beide das Wachstum

24. Wie verhalten sich Tumorzellen?

A.Sie proliferieren unkontrolliert und vermeiden Apoptose.
B.Sie wachsen langsamer als normale Zellen.
C.Sie heilen sich selbst bei Mutationen.
D.Sie fördern die Apoptose in Nachbarzellen.

25. Welches Signalprotein wird durch Protoonkogene aktiviert?

A.Ras
B.p53
C.Bcl-2
D.Myc

26. Was ist die Rolle von RB1 im Zellzyklus?

A.Verhindert den Übergang von G1 zu S-Phase
B.Fördert die Zellteilung
C.Repariert DNA-Schäden
D.Aktiviert Protoonkogene

27. Was geschieht, wenn Tumorsuppressorgene mutiert werden?

A.Zellteilung wird gestoppt
B.Der Zellzyklus ist unkontrollierbar
C.Es gibt keine Auswirkungen auf die Zellen
D.Zellen wachsen langsamer

28. Protoonkogene fördern die ________?

A.Zellteilung.
B.Zellalterung.
C.Zellreparatur.
D.Apoptose.

29. Wahr oder Falsch: Protoonkogene sind immer aktiv.

A.Falsch
B.Wahr
C.Manchmal
D.Nicht ausreichend erforscht

30. Welche Erkrankung ist mit Mutationen in Tumorsuppressorgenen assoziiert?

A.Li-Fraumeni-Syndrom
B.Hautkrebs durch Sonnenstrahlung
C.Diabetes Typ 2
D.Herzkrankheiten

31. Nenne ein bekanntes Protoonkogen.

A.p53
B.c-MYC
C.BRCA1
D.APC

32. Was ist ein Beispiel für eine Krebsart?

A.Karzinom.
B.Phyton.
C.Glykolyse.
D.Mitochondrium.

33. Nenne eine Krankheit, die mit Mutationen in Protoonkogenen assoziiert ist.

A.Kolorektales Karzinom
B.Zystische Fibrose
C.Diabetes mellitus
D.Multiple Sklerose

34. Wahr oder falsch: Tumorsuppressorgene fördern das Zellwachstum.

A.Falsch
B.Wahr
C.Kommt auf das Gen an
D.Wahr, aber nur in bestimmten Zellen

35. Wahr oder Falsch: Tumorsuppressorgene fördern die Zellteilung.

A.Wahr
B.Falsch
C.Nur teilweise
D.Manchmal

36. Wie wirkt Rauchen auf die Entstehung von Krebs?

A.Es verursacht DNA-Schäden.
B.Es stärkt das Immunsystem.
C.Es hemmt die Zellteilung.
D.Es verhindert Mutationen.

37. Wie beeinflussen Protoonkogene den Zellzyklus?

A.Sie fördern den Übergang von der G1- in die S-Phase.
B.Sie verzögern die Mitose.
C.Sie induzieren Apoptose.
D.Sie blockieren die G1-Phase.

38. Wie interagieren Tumorsuppressorgene mit Protoonkogenen?

A.Sie haben entgegengesetzte Funktionen
B.Sie wirken immer zusammen
C.Sie fördern beide die Zellteilung
D.Sie hemmen alle den Zellzyklus

39. Welche Funktion hat das Protein p53?

A.Förderung des Zellwachstums
B.Auslösung von Apoptose und DNA-Reparatur
C.Hemmt die Zellteilung vollständig
D.Verhindert Mutationen

40. Was sind Onkogene?

A.Mutierte Protoonkogene, die das Zellwachstum fördern.
B.Gene, die Zellreparaturmechanismen aktivieren.
C.Normalfunktionsgene ohne Mutation.
D.Gene, die Apoptose einleiten.

41. Was ist die Rolle von K-Ras in der Zellteilung?

A.Regulierung von Zellwachstums- und Teilungssignalen.
B.Induktion von Apoptose.
C.Unterdrückung der Transkription.
D.Verzögerung der Zellteilung.

42. Was ist eine wichtige Funktion von BRCA1?

A.Reparatur von DNA-Doppelstrangbrüchen
B.Förderung der Zellteilung
C.Aktivierung von Protoonkogenen
D.Hemmung des Immunsystems

43. Was passiert bei einer Mutation im RAS-Protoonkogen?

A.Zellproliferation wird gestoppt
B.Es führt zu unkontrollierter Zellproliferation
C.Zellen sterben ab
D.Es hat keine Auswirkungen

44. Was ist die Funktion von Tumorsuppressorgenen?

A.Sie hemmen das Zellwachstum und verhindern Tumorbildung.
B.Sie fördern die Zellteilung.
C.Sie verursachen Mutationen.
D.Sie stärken Onkogene.

45. Wahr oder Falsch: Protoonkogene sind normale Gene.

A.Wahr
B.Falsch
C.Nur unter bestimmten Bedingungen
D.Unklar

46. Wahr oder falsch: Alle Tumorsuppressorgene sind identisch.

A.Falsch
B.Wahr
C.Kommt auf das Organ an
D.Falsch, sie sind fast identisch

47. Fülle die Lücke: Tumorsuppressorgene ... das Zellwachstum.

A.aktivieren
B.hemmen
C.verstärken
D.regulieren

48. Was ist ein Unterschied zwischen Protoonkogenen und Tumorsuppressorgenen?

A.Protoonkogene fördern die Zellteilung, Tumorsuppressorgene hemmen sie.
B.Beide fördern die Zellteilung.
C.Beide hemmen die Zellteilung.
D.Protoonkogene sind schädlich, Tumorsuppressorgene nicht.

49. Was ist ein Onkogen?

A.Ein mutiertes Protoonkogen, das Tumorwachstum fördert.
B.Ein Gen, das Tumorsuppressorfunktionen hat.
C.Ein Gen, das die DNA repariert.
D.Ein Gen, das nur in der Zellteilung exprimiert wird.

50. Wie werden Tumorsuppressorgene aktiviert?

A.Durch DNA-Schäden
B.Durch Zellteilungsfördernde Signale
C.Durch Virusinfektionen
D.Durch Nährstoffmangel

51. Was sind häufige Mechanismen der Tumorentstehung?

A.Zellteilung ohne Grund
B.Mutationen in Protoonkogenen und Verlust von Tumorsuppressorgenen
C.Vermehrung von gesunden Zellen
D.Hemmung von Protoonkogenen

52. Falschaussage: Tumorbildung ist immer erblich.

A.Es sind oft somatische Mutationen beteiligt.
B.Krebs wird immer durch Gene übertragen.
C.Krebs kann durch Umweltfaktoren verursacht werden.
D.Familiengeschichte spielt keine Rolle.

53. Nenne zwei Mechanismen, durch die Protoonkogene aktiviert werden können.

A.Punktmutationen und Genamplifikation
B.Methylierung und Transkription
C.Deletitionen und Insertionen
D.Alternativen Splicing und RNA-Interferenz

54. Welche Funktion haben Tumorsuppressorgene in der Apoptose?

A.Förderung der programmierten Zelltod
B.Hemmung der Apoptose
C.Aktivierung von Zellteilungsprozessen
D.Reduzierung der DNA-Reparatur

55. Nenne ein Beispiel für ein Tumorsuppressorgen.

A.c-MYC
B.p53
C.c-KIT
D.MYB

56. Was passiert bei DNA-Reparaturdefekten?

A.Es kommt zur Akkumulation von Mutationen.
B.Die Zelle wird immun gegen Krebs.
C.Die Zellteilung wird gestoppt.
D.Reparaturmechanismen werden überaktiv.

57. Welches der folgenden Proteine ist kein Protoonkogen?

A.p53
B.c-Myc
C.K-Ras
D.Bcl-2

58. Was geschieht bei einer Inaktivierung von RB1?

A.Erhöhtes Tumorrisiko durch unkontrollierte Zellteilung
B.Zellen sterben schneller ab
C.Die DNA wird effizienter repariert
D.Der Zellzyklus wird verlangsamt

59. Erkläre den Zusammenhang zwischen Mutationen und Krebs.

A.Mutationen haben keine Auswirkungen auf das Zellwachstum
B.Sie führen zu dysreguliertem Zellwachstum und Krebs
C.Sie stoppen Zellwachstum komplett
D.Sie sind alle harmlos

60. Typische Symptome von Krebs sind?

A.Gewichtsverlust, Müdigkeit, Schmerzen.
B.Erhöhte Energie und Wachsamkeit.
C.Schnelleres Wachstum der Haare.
D.Verbesserung der Hautgesundheit.

61. Welches der folgenden Merkmale beschreibt ein Protoonkogen?

A.Es fördert das Zellwachstum und die Zellteilung.
B.Es hemmt die Zellteilung.
C.Es verursacht Apoptose in Zellen.
D.Es ist immer aktiv in Zellen.

62. Welche Aussage beschreibt die Funktion von Tumorsuppressorgenen am besten?

A.Sie kontrollieren den Zellzyklus und verhindern unkontrolliertes Zellwachstum.
B.Sie fördern die Zellteilung und das Tumorwachstum.
C.Sie sind Gene, die nur bei der Zellreparatur aktiv sind.
D.Sie sind immer identisch und haben die gleiche Funktion.

63. Was bewirken Onkogene?

A.Sie sind inaktivierte Protoonkogene
B.Sie fördern unkontrolliertes Zellwachstum
C.Sie hemmen Apoptose
D.Sie reparieren DNA

64. Welche Methode wird zur Krebsdiagnose verwendet?

A.Biopsie.
B.Lungenfunktionstest.
C.Blutdruckmessung.
D.Hörtest.

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